Dienstag, 7. August 2007

Reichsein will gelernt sein

Warum ist nur ein kleiner Prozentsatz reich - während die übergroße Mehrheit ihr Leben lang arm bleibt oder gerade über die Runden kommt?


Millionen von Menschen haben mittlerweile vom Gesetz der Anziehung gehört. In den USA waren die Beteiligten am Film "The Secret" mittlerweile mehrmals in den größten Talk Shows (Larry King Live, Oprah Winfrey Show ...) zu sehen. Sie können davon ausgehen, dass das, was heute in den USA in aller Munde ist, spätestens in ein paar Jahren auch von den europäischen Medien aufgegriffen werden wird.

Falls Sie jetzt damit beginnen, sich über diese ewigen Zusammenhänge zu informieren, werden Sie einen jahrelangen Vorsprung haben.

Warum wollen Sie freiwillig darauf verzichten?

Dieses Wissen ist nicht Neues. Unser Kurs basiert auf dem Buch von Wallace Wattles, geschrieben im Jahre 1910, William Atkinson hatte bereits im Jahre 1907 über das Gesetz der Anziehung geschrieben.

Wovon wurde der jetzt in ganz Nordamerika bekannte Film "The Secret" inspiriert? Von dem Buch, das auch Grundlage unses Kurses ist, von der "Wissenschaft des Reichwerdens".


Nun mag sich Ihnen eine Frage aufdrängen ...

Wieso Reichtum?
Gibt es denn keine wichtigeren Werte?

Das Gesetz der Anziehung, so wie es in "The Secret" auf der Basis des Gesetzes der Anziehung erklärt wird (einen 20minütigen Ausschnitt können Sie hier auf englisch sehen), vermittelt, wie Sie im Leben alles haben können, was Sie sich wünschen.
Wieso also diese Gewichtung auf dem Finanzellen?

Geld ist weder gut noch schlecht. Es ist Mittel zum Zweck. Allerdings besteht weltweit dringender Nachholbedarf, wenn es darum geht, sich in Gelddingen sachkundig zu machen.

Wenn Sie heute eine Gruppe von 100 Berufseinsteigern nehmen und ihre Entwicklung über den Zeitraum von 40 Jahren bis zum Ruhestand verfolgen, werden Sie folgendes Bild erhalten:


Nur 1 wird wohhabend sein
4 werden finanziell einigermaßen ausgesorgt haben
5 werden weiterarbeiten, nicht freiwillig, sondern weil ihnen nichts anderes übrig bleibt.
36 werden verstorben sein.
54 werden völlig pleite sein und vom Sozialamt oder von Angehörigen leben.

Im Klartext: 5% erfolgreich, 95% erfolglos.


Das sind die Zahlen aus Statistiken aus Industrieländern. In Entwicklungsländern ist die Situation entsprechend krasser.


Was machen diese 5% anders?

Es gibt Millionäre mit Universitätstiteln, und solche, die nicht einmal die Volksschule beendet haben.

Es gibt Millionäre, die in eine "goldene Wiege" geboren wurden - und es gibt Millionäre, die völlig bei Null anfingen.

Es gibt Millionäre in den reichen Ländern - aber auch in armen Ländern. Es gibt aber auch Handwerker, die Millionär sind und es gibt Ärzte, die am Hungertuch nagen.



Im Kursus "Reichsein will gelernt sein" gehen wir darauf ein, worauf es ankommt - und worauf es nicht ankommt. Die obigen Faktoren sind nicht das Ausschlaggebende. Es gibt nur einen Faktor, den die Wohlhabenden verstanden und umgesetzt haben ...

Es geht um ...

das Gesetz der Anziehung und seine praktische Nutzung im Alltag.

Die 5% aus der obigen Stastik haben verstanden, dass sie in der Fülle leben, dass es nicht ums Gewinnen auf Kosten anderer geht. Es ist genug für alle da. Universelle Gesetze gelten für jeden.

Aber die Menschen müssen den praktischen Umgang mit diesem außerordentlichen Gesetz erst erlernen ...

Das Geheimnis, das seit babylonischen Zeiten einer kleinen Elite zu Wohlstand verholfen hat, steht auch Ihnen zur Verfügung.

Aber zunächst eine Frage:

Wie fühlen Sie sich eigentlich, wenn Sie Begriffe wie "Wohlstand" oder "Reichtum" hören?


Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen, solange Sie arm sind, können Sie Ihr Leben nicht als gelungen betrachten. Damit Sie Ihre Talente umsetzen und sich Ausdruck verschaffen können, brauchen Sie Wohlstand. Sie müssen in der Lage sein, Dinge und Chancen zu nutzen - was Sie aber nur können, wenn Sie auch das nötige Kleingeld dafür haben.

Wie hört sich das für Sie an?

Viele Leute fühlen sich bei solchen Worten unwohl. Bedenken Sie, dass das Gefühl ein bewusstes Gewahrwerden der Schwingung ist, in der Sie sich befinden. Wenn Sie bei dem Gedanken an Reichtum diffuse Gefühle bekommen, dann deshalb, weil Sie mit einer Idee konfrontiert werden, die Ihrem Wesen widerspricht. Sie wurden anders programmiert.

Wohlhabende Leute haben damit kein Problem.

Wohlhabende Leute wisssen, dass man Geld braucht, um etwas zu bewegen. Diese Leute wissen, dass sie mit Geld viel Gutes tun können und dass sie ohne Geld auf einen sehr engen Umkreis beschränkt blieben. Irgendwann haben diese Leute den Entschluss gefasst, ihre Grenzen weiter zu stecken, ihre Dienste einem größeren Kreis anzubieten.

Natürlich ist Geld nicht alles.

Es geht auch gar nicht ums Besitzen, es geht darum, was Sie mit Ihrem Geld anfangen. Was tun Sie damit? Wenn Sie mehr haben, können Sie damit mehr anfangen.



Ziehen Sie Geld an - oder stoßen Sie es ab?

Brauchen Sie den Kursus "Reichsein will gelernt sein?"

Hier eine kleine Übung


Kreuzen Sie einfach an, was auf Sie zutrifft:


Ich will mehr Wohlstand haben

Ich will mehr Geld verdienen

Ich will für meine Famile besser vorsorgen

Manchmal habe ich Geldsorgen

Ich arbeite viel, aber es bleibt zu wenig übrig

Es gibt viel, was ich mir nicht leisten kann

Ich habe nur eine einzige Einnahmequelle


Nun stellen Sie sich bitte folgendes vor...


Stellen Sie sich vor, was geschähe, wenn Sie sich kraft Ihres Geistes Ihre Wünsche erfüllen könnten. Weil Sie ein glasklares Wunschbild haben, Sie wissen genau, was Sie wollen.

Stellen Sie sich vor, was geschähe, wenn Sie sich das Leben, das Sie in Ihrem Innersten wollen, wirklich erschaffen könnten.

Stellen Sie sich vor, dass Sie mit dem, was Sie erschaffen, Tausenden weiterhelfen könnten.

Stellen Sie sich vor, dass Sie Arbeitsplätze schaffen und nützliche Produkte erzeugen

Stellen Sie sich vor, dass Sie Weisheit erlangen und weiterweitergeben

Wäre das nicht für viele Menschen von Nutzen? Für Ihre Familie, für Ihre Stadt, für Menschen, die von Ihnen bislang noch nie etwas gehört haben?

Viele Menschen fühlen sich überfordert, wenn sie aus der Fülle der angebotenen Literatur und Methoden zur Bewusstseinserweiterung und Selbstmotivation das für sie Richtige herausfinden sollen.

In Zeiten, die gemeinhin geprägt sind von zunehmender Komplexität in allen Lebensbereichen, kann es daher heilsam sein, zurück zu den Wurzeln zu gehen, sich erneut auf das Wesentliche zu besinnen.

Auf das Wesentliche konzentriert sich auch der lange vergessene Klassiker "Die
Wissenschaft des Reichwerdens" von Wallace D. Wattles, der erstmals 1910 erschien und seit einigen Jahren ein erstaunliches Comeback vor allem in seiner Heimat Amerika erlebt.

Tatsächlich geht von diesem in ungewöhnlich direkter und spartanischer Sprache verfassten Ratgeber eine besondere Faszination aus, nicht zuletzt weil das schrittweise vorgetragene Aktinsprogramm zum Reichwerden so verblüffend logisch und einleuchtend klingt.

Aktuelle wissenschaftliche Bedeutung erlangen Wattles' Thesen zudem auf Ihren Bezug auf Erkenntnisse, die erst in den letzten Jahren von der neuen Physik um Erwin Lazlo auf Basis der PSI-Feld-Theorie neu formuliert wurden.


Stimmen zur amerikanischen Originalausgabe

" ... Er vertritt eine sanfte Philosphie, die Konkurrenzdenken und Übervorteilung ausschliesst und auf Kooperation setzt."
Publishers Weekly

" Eines der grossartigsten Bücher, das je geschrieben wurde!"
News Awareness Magazine

Die deutsche Übersetzung können Sie hier bestellen.

luckyfolks

Sonntag, 5. August 2007

Unser aller Vermögen

Goldkinder. Die Welt des Vermögens - das neue Buch von Thomas Druyen.

Von Winfried Kretschmer

"Wer weiß, wie viel er hat, ist nicht wirklich reich", hat Gloria von Thurn und Taxis einmal gesagt. Und damit ein Problem umrissen, das weltweit immer mehr Menschen teilen. Denn die Zahl der Milliardäre wächst, ebenso das von ihnen gehortete Vermögen.

Ein Soziologe dreht nun den Spieß um. Er sagt: Entscheidend ist nicht, was man hat, sondern was man damit macht. Nicht im materiellen Besitz liegt das wahre Vermögen, sondern in dem, was jemand vermag. Vermögen ist auch, was wir sind und was wir können: vor allem die Fähigkeit zur selbstbestimmten Gestaltung eines guten Lebens. Im Humanvermögen liegt die am weitesten verbreitete und am wenigsten genutzte Ressource des Erdballs. / 07.05.07

Nichts ist so verführerisch wie Reichtum. Woche für Woche fiebern Millionen von Menschen der Ziehung der Lottozahlen entgegen, in der Hoffnung, dass ihr großer Traum vom großen Geld wahr werden könnte: endlich reich sein! Dazugehören zur schillernden Welt der Reichen und Superreichen, einer Welt, deren schöner Schein Tag für Tag auf dem Boulevard zur Schau gestellt wird.

Doch ist Reichtum offenbar eine ambivalente Angelegenheit: Während der offen zur Schau gestellte Reichtum einer Klasse von Erben und gehypten Medienstars den Stoff für die Träume von Millionen bildet, steht andererseits unternehmerisch erworbener Reichtum gerade in Deutschland unter einer Art Generalverdacht.

Von Ausbeutung spricht zwar kaum noch jemand, aber das Marx'sche Konstrukt, wonach sich der Unternehmer den vor den Arbeitern geschaffenen Mehrwert aneigne, spukt als eine Art rudimentärer Sozialismus immer noch in den Köpfen vieler Menschen hierzulande herum. Dieses Denken bildet das Substrat, auf dem gesellschaftliche Neiddebatten gedeihen. Und es verstellt den Blick auf das, was unternehmerische Leistung auszeichnet.


Neid und Voyeurismus.

So prägen Neid und Voyeurismus den Umgang mit dem Reichtum, der gleichwohl immer noch eine zentrale Antriebskraft der Wirtschaft darstellt. Das Habenwollen ist der Motor unseres Wirtschaftssystems. Und zugleich ist der Besitz der härteste Selektionsfaktor unserer Welt.

Was einer hat, das bestimmt weitgehend über seine Chancen. Der Besitz spaltet die Welt in einige wenige, die reich, vielleicht sogar superreich sind, und eine große Mehrheit, die nur wenig hat, vielleicht sogar von der Hand in den Mund lebt. Nirgendwo zeigt sich die Ungleichheit der Menschen so deutlich, wie an ihrer ungleichen Ausstattung mit materiellen Ressourcen.

Zwischen den Lebensbedingungen der Armen und denen der Reichen liegen Welten. Während weltweit die reichsten zwei Prozent der Bevölkerung mehr als die Hälfte des globalen Privatvermögens auf sich vereinen, besitzt die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung nur ein Prozent davon.

Bitterer Not steht ein schier unermesslicher Reichtum gegenüber, dessen wirkliche Dimensionen sich nur erahnen lassen. Im Gegensatz zu Dagobert Duck, dem das Bad in seinen angehäuften Dukaten zumindest einen sinnlichen Eindruck seines Besitzstandes verschaffte, entzieht sich der Reichtum der Superreichen jeder Vorstellungskraft. Für sie gilt der legendäre Ausspruch der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis: "Wer weiß, wie viel er hat, ist nicht wirklich reich."

Knapp tausend Milliardäre gibt es auf der Welt, die zusammen ein Vermögen von insgesamt 3,5 Billionen US-Dollar besitzen - Tendenz: steigend. Sowohl die Zahl der Superreichen wie auch die Summe des von ihnen angehäuften Vermögens nehmen zu.


Was machen die mit ihrem Geld?

Nur, was machen die Superreichen eigentlich mit ihrem Geld? Diese Frage hat Thomas Druyen keine Ruhe gelassen. Goldkinder lautet der, einem Märchen der Gebrüder Grimm entlehnte Titel des Buches, in dem der Soziologe erste Antworten sucht und zugleich die Vermögensforschung als neuen Forschungszweig zu begründen sucht. Zu erforschen gibt es genug, denn abgesehen von den Berichten der Regenbogenpresse über die Reichtums-Schickeria ist über die Vermögenden weit weniger bekannt, als über die Lebensverhältnisse von Mittel- und Unterschicht.

Was sich hinter dem schönen Schein des Glamours in der Welt der Reichen tut, darüber liegt immer noch der Mantel der Diskretion. Den versucht Druyen nun ein Stück weit zu lupfen und fördert dabei - wen wundert's - höchst Ambivalentes zutage: Auf der einen Seite ist da die Luxuswelt von Champagner und Kaviar, von Gold und Brillianten, deren Protagonisten sich auf dem Boulevard tummeln. Auf der anderen Seite sind da Superreiche wie Bill Gates und Warren Buffet, die beiden reichsten Männer der Welt, die - in der Tradition der amerikanischen Philanthropie - ihr Vermögen in den Dienst des Wohltätigen stellen, um so der Gesellschaft, die ihnen zu ihrem Reichtum verholfen hat, etwas zurückzugeben.

Dass es sich dabei keineswegs nur um Ablassrituale handelt, mit denen sich hässliche Reiche von ihrer Verantwortung freikaufen wollen, das zeigt die wohl höchste Spende der Geschichte: Der Großinvestor Warren Buffet schenkte der Gates Foundation im Juni 2006 die Summe von 32 Milliarden Dollar. Mit einem Stiftungskapital von 60 Milliarden Dollar ausgestattet, kann die Gates Foundation nun jährlich drei Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke ausgeben, unter anderem für Impfprogramme in der Ditten Welt, die die Stiftung maßgeblich mitfinanziert.

Wie unterschiedlich Reiche mit ihrem Reichtum umgehen, ist für Thomas Druyen sowohl theoretischer Ausgangspunkt wie auch normativer Bezugspunkt eines Vermögensbegriffs. Ausgangspunkt, weil die Art und Weise, mit der Reiche ihren angesammelten Reichtum nutzen, den Unterschied zwischen Reichtum und Vermögen begründet. Bezugspunkt, weil der Typus des philanthropischen Unternehmers - ganz amerikanisch gedacht - für Druyen das Leitbild einer zu schaffenden Vermögenskultur hierzulande sein sollte. Doch eines nach dem anderen.


Reichtum ist nicht gleich Vermögen.

Schon die Gebrüder Grimm beschreiben in ihrem Deutschen Wörterbuch Vermögen einerseits als "geld, besitzthum, die gesamten geldwerthen güter einer person", andererseits aber auch als "fähigkeit und können". Dieser zweite, immaterielle Bedeutungsgehalt ist der Fixierung auf dem materiellen Besitz jedoch weitgehend zum Opfer gefallen, ebenso wie "der große Traum vom guten Leben in den wohlhabenden Ländern zum bloßen Wunsch nach dem 'großen Geld' verkümmert sei“, wie Druyen schreibt.

Für ihn ist das Anlass, begrifflich klar zwischen Reichtum und Vermögen zu unterscheiden: Während Reichtum alle materiellen Ressourcen einer Person umfasst, ist Vermögen "nicht nur das, was wir haben, sondern auch das, was wir sind". In diesen erweiterten Begriff sind "alle Werte mit einbezogen, die uns für ein gelingendes Leben unverzichtbar erscheinen".

Dazu gehören Beziehungen ebenso wie Erfahrungen, Kompetenzen, Fähigkeiten, Talente und ein ethischer Bezugsrahmen für das eigene Handeln. Die Familie, Bildung, Gesundheit, das Alter mehren ebenso das Vermögen einer Person, wie deren Fähigkeit, die eigenen Potentiale zu erkennen und systematisch weiterzuentwickeln.

Hier trifft sich Druyens Vermögensbegriff mit dem Megatrends Individualisierung und Wissensgesellschaft - und zeigt sich damit auf der Höhe der Zeit: Vermögen ist die Fähigkeit, sein Leben selbst gestalten, zu einem unverwechselbaren Individuum zu werden, das seinen Alltag aus eigener Kraft und selbstbestimmt zu meistern vermag - oder anders gesagt: ein erfülltes, "gutes" Leben zu führen.

Es ist kein Zufall (und schon gar nicht Resultat neoliberaler Ideologie), dass die Parole der Selbstbestimmung immer deutlicher zu vernehmen ist. Denn sie liegt sowohl in der Logik einer weiter fortschreitenden Individualisierung, wie auch der Entwicklung hin zu einer Gesellschaft, deren Wertschöpfung im Wesentlichen aus der Generierung von Wissen entspringt. Und dafür erweisen sich Konformität, Folgsamkeit und Unterordnung als wenig geeignet.

Gefragt sind Nonkonformisten, Querdenker und Rebellen - nicht der Lust an der Rebellion wegen, sondern weil die Fähigkeit zu Differenz und Widerspruch erst das Neue zutage fördert.

"Werde, der du sein willst!", "Bringe deine Potentiale zur Entfaltung!", "Sei authentisch!", lauten deshalb die Maximen einer neuen Arbeitsgesellschaft, in der es entscheidend auf Individualität und Vielfalt ankommt. Der Schatz liegt in jedem selbst, das ist die Botschaft dieses Buches: "Es gibt kein größeres Geschenk, als Menschen das tun zu lassen, was sie wirklich wollen."


Ökonomie der Großzügigkeit.

Das ist die individuelle Botschaft von Thomas Druyen. Aber er bietet auch eine soziale Vision - und die speist sich ganz wesentlich aus der Verantwortung des Unternehmers für die Gesellschaft, die ihm die Möglichkeit gibt, gute Geschäfte zu machen.

Letztlich offenbart sich der Unterschied zwischen materiellem Besitz und Vermögen am Verhalten jedes einzelnen Menschen. Was der Einzelne mit seinem Vermögen anfängt, bezeichnet Druyen als Vermögenskultur. Entscheidend dafür sind wiederum die immateriellen Vermögenswerte. Gates und Buffet sind für den Autor "echte Vermögende", weil sie sich von ethischer Verantwortung für die Gesellschaft leiten lassen.

Diese "Ökonomie der Großzügigkeit", wie sie in den Vereinigten Staaten verbreitet ist und von den beiden philanthropischen Unternehmern so vorbildlich verkörpert wird, ist für Druyen das große Leitbild auch für Deutschland: Ihm schwebt eine "Megastiftung" vor, in der sich "Vermögende zusammentun, um klar erkannte Problemlagen anzugehen". Denn ohne das Vermögen Vermögender, ist sich Druyen sicher, wird es nicht möglich sein, die Probleme dieser Welt zu lösen.

Winfried Kretschmer ist leitender Redakteur und Geschäftsführer bei changeX.

Thomas Druyen:
Goldkinder.
Die Welt des Vermögens.
Murmann Verlag, Hamburg 2007,
238 Seiten, 22.50 Euro,
ISBN 978-3-938017-85-2
www.murmann-verlag.de

luckyfolks


"Ich brauchte sehr viele Jahre, um an diesen Punkt zu kommen, denn ich war unter dem starken Einfluss der Vorstellung aufgewachsen, dass es etwas gebe, das zu tun mir bestimmt war, und wenn ich es nicht erfüllte, würde Gott sich nicht über mich freuen.
Als ich wirklich begriff, dass es mein wichtigstes Ziel war, Freude zu empfinden und zu erleben, da fing ich an, nur das zu tun, was mir Freude bereitet.“
Jack Canfield - The Secret

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"Das Master Key System" von Charles F. Haanel



! Etwas solltest du NIE erfahren !


Es gibt ein Geheimnis, welches ein großes Wissen enthält,
und dies sollte niemals an die Öffentlichkeit geraten!


Du solltest niemals davon erfahren, denn die Regierung will nicht, dass der Mensch seine Probleme selber löst! Der Mensch, der nicht selbst denkt und das Denken den Anderen (der Regierung) überlässt, ist einfacher zu überzeugen (zu lenken) als der, der sein eigenes Denken pflegt, Ideen und Ziele entwickelt und diese umsetzt.


"Es gibt zwei Arten von Menschen: Die Einen überlassen ihr Denken den Anderen, die Anderen Denken selber. Die Einen existieren, die Anderen leben."

Ich gehöre zu den Anderen

Durch die Meinungsfreiheit, ist dieses Wissen wieder für alle verfügbar und zum ersten mal kannst auch DU dieses Wissen nutzen und davon profitieren.


Wenn auch Du erfolgreich sein willst, wenn auch Du Wohlstand erreichen willst, wenn auch Du deine vollkommene Gesundheit, erfülteres Leben oder andere Ziele oder Träume anstrebst, dann wird dieses Wissen die wichtigste Information sein, die Du jemals lesen wirst.


Es wird dein Leben grundlegend verändern!!!


Diese Schrift, dieses Wissen ist "Das Master Key System" von Charles F. Haanel



Es ist der Schlüssel zum vollkommenen Leben




luckyfolks

Samstag, 4. August 2007


Thought for the Day

August 4, 2007

IF YOU DON’T KNOW WHAT YOU WANT FROM LIFE, WHAT DO YOU THINK YOU WILL GET?

The great majority of people in the world drift through life, never realizing that their future will be the one they create for themselves. The minority who achieve great success are people who know what they want and have a plan for realizing their xobjectives. They know what they want and how they are going to get it. Your goals should be specific, they should be measurable, they should have a deadline for their achievement, and they should be divided into manageable pieces. Know exactly what you plan to achieve, when you plan to achieve it, and how. Review your progress regularly, correct your course when necessary, and never, never give up.

This positive message is brought to you by the Napoleon Hill Foundation. Visit us at http://www.naphill.org. We encourage you to forward this to friends and family. They can sign up for this free service at our web site.


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Freitag, 3. August 2007




Millionaire Awaken Your Secret - Think & Grow Rich
by Napoleon Hill

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Andrew Matthews - International Speaker Bestselling Author


Donnerstag, 2. August 2007

WHO TOLD YOU IT COULDN T BE DONE, AND WHAT GREAT ACHIEVEMENTS HAS HE PERFORMED THAT QUALIFIED HIM TO SET UP LIMITATIONS FOR YOU?

You will find as you go through life that those who give advice most freely are precisely the individuals who are least qualified to do so.

Busy, successful people don t have an interest in telling you how to live your life. They are busy living their own.

Failures or mediocre people have all the time in the world. They also delight in seeing you fail, and are quick to say "I told you so" when you experience a temporary setback.

If someone tells you that what you are attempting to achieve is impossible or not worth the effort, take a close look at them and what they have accomplished with their lives. The chances are good that you will find they haven t done much.

Successful people are optimistic people. They have the habit of success because they learned long ago to listen to themselves and not to those who would like to see them fail.

This positive message is brought to you by the Napoleon Hill Foundation. Visit us at http://www.naphill.org/. We encourage you to forward this to friends and family. They can sign up for this free service at our web site.
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Definition für Bildung (Wikipedia)



Der moderne dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen erweitert.

Es kann aber keinen perfekten Menschen geben; individuelle Anlagen sowie zeitliche, räumliche und soziale Bedingungen setzen der Verwirklichung eines wie auch immer definierten Bildungs-Ideals Grenzen.Nach Daniel Goeudevert ist Bildung „ein aktiver, komplexer und nie abgeschlossener Prozess, in dessen glücklichem Verlauf eine selbstständige und selbsttätige, problemlösungsfähige und lebenstüchtige Persönlichkeit entstehen kann“.

Bildung kann daher nicht auf Wissen reduziert werden: Wissen ist nicht das Ziel der Bildung, aber sehr wohl ein Hilfsmittel. Darüber hinaus setzt Bildung Urteilsvermögen, Reflexion und kritische Distanz gegenüber dem Informationsangebot voraus; andernfalls handelt es sich eher um Halbbildung.

Eine alternative Definition findet sich bei Kössler: "Bildung ist der Erwerb eines Systems moralisch erwünschter Einstellungen durch die Vermittlung und Aneignung von Wissen derart, dass Menschen im Bezugssystem ihrer geschichtlich-gesellschaftlichen Welt wählend, wertend und stellungnehmend ihren Standort definieren, Persönlichkeitsprofil bekommen und Lebens- und Handlungsorientierung gewinnen.

Quelle:Wikipedia

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